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- Brandschutzerziehung
Kindergarten
20.03.2015 -
 
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Kindergarten "FiliGrundus" zu Besuch bei der Feuerwehr Gunningen


Nachdem sich die Kinder bereits die ganze Woche vorbereitend mit dem Thema Feuerwehr und Brandschutz beschäftigt hatten, war es nun endlich soweit. Letzten Freitag durften sie einen ganzen Vormittag die Feuerwehr Gunningen besuchen.
Auf spielerische und kindgerechte Weise wurden den Kindern des "Filigrundus"-Kindergartens nützliche Tipps und Infos zur Unfallverhütung und Brandvorbeugung näher gebracht.
 
 
 
  Zu Beginn wurde ein amüsantes Puppentheater aufgeführt, jedoch mit brisantem Thema: "Der Feuerteufel und die Pommes". Als die Oma dem hungrigen Kasper Pommes machen wollte, beginnt die Pfanne mit heißem Fett zu brennen. Durch die große Unterstützung der Kinder konnte Kasper noch rechtzeitig einen Notruf absetzen und die Feuerwehr alarmieren.
Danach konnten die Kinder bestaunen, wie sich ein Feuerwehrmann mit seiner Schutzkleidung ausrüstet. Sie durften sogar beim Aufsetzen des Helmes und Anlegen des Feuerwehrsicherheitsgurtes helfen. Auch das Aufziehen der Atemschutzausrüstung wurde genau beobachtet. Damit möchten die Feuerwehrleute erreichen, dass die Kinder die Angst vor dem Retter in Not verlieren und Vertrauen zu ihm bekommen.
Nach einer wohlverdienten Stärkung wurden die Kinder in kleine Gruppen aufgeteilt. An verschiedenen Stationen gab es für sie eine ganze Menge zu tun. Bald fühlten sich die "Filigrundus"- Kinder schon wie kleine Feuerwehrleute, was das Strahlen in ihren Augen verriet.
Mit einer speziellen Telefonanlage übten sie, wie ein Notruf abgesetzt werden sollte. Die Feuerwehrleute zeigten den Kindern Bilder mit verschiedenen Notfallsituationen, und die Kleinen wählten dann die Nr. 112, um bei der "Rettungsleitstelle" die Situation zu beschreiben.
Natürlich durften die Kinder auch selber mal Strahlrohre mit kleinen Feuerwehrschläuchen bedienen und mussten ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen beim Dosenzielschießen oder Entchen von einer Leiter runter spritzen.
Der Höhepunkt war die Simulation eines Brandes. Die Feuerwehr verrauchte den Vorraum des Kindergartens mit einer Nebelmaschine. Nun wurden die Kinder und ihre Betreuerinnen der Reihe nach von einem Feuerwehrmann, der mit Atemschutz ausgerüstet war, durch diesen verrauchten Korridor ins Freie geführt. Das war ein sehr spannendes Erlebnis für die Kinder und sie lernten dabei, dass man bei Rauch immer am Boden krabbeln muss.
Die Feuerwehrleute nahmen sich viel Zeit, um die verschiedenen Aufgabenbereiche einer Feuerwehr ihren kleinen Gästen verständlich zu erklären.
Zum Abschluss bekam jedes Kind einen eigenen Feuerwehrhelm geschenkt und Kommandant Oliver Jäckle ernannte die Besucher zum "Mini-Feuerwehrmann" oder zur "Mini-Feuerwehrfrau".
Die Feuerwehr erachtet die Brandschutzerziehung bereits im Kindesalter als sehr wichtig, damit viele Unfälle vermieden werden können und sich die Kleinen im Ernstfall korrekt verhalten.


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